Chef: „Morgen kommt der Marketingleiter vorbei! Bis dahin brauchen wir noch neue Praktikanten. Und bringt auch Bekannte von euch mit, die sich an die Rechner setzen, damit es hier nicht so leer aussieht.“

Ich: „Das ist der fertige Entwurf der Startseite für das Online-Zeitungsportal, zur Ansicht auf A3 ausgedruckt. Alle wichtigen Informationen und Ressorts sind auf einen Blick ersichtlich und werden mittels eines implementierten Algorithmus intelligent sortiert. Außerdem …“
Chefredakteur: „Sieht gut aus.“ (faltet den Ausdruck in der Mitte) „Alles Wichtige muss über dem Falz hier stehen – dann passt’s.“

Kollege: „Leute, aufgepasst! (…) Der Betriebsrat hat uns ja angemahnt, dass hier in der Marketingabteilung zu viele Überstunden anfallen. Nun, ihr habt ja alle Firmen-Laptops – ich würde daher vorschlagen, dass ihr euch hier abmeldet und dann von zu Hause aus weiter arbeitet.“

Kollege: „Wie kann ich mein Passwort ändern?“
Ich: „Drücken Sie mal Strg+Alt+Entf. Da gibt es eine Option ‚Passwort ändern‘.“
– 10 Minuten später –
Kollege: „Muss ich den PC dafür etwa anmachen?“

Kollege: „Wo is’n der Unterschied zwischen den Dateien ‚Anzeige mit Störer‘ und ‚Anzeige ohne Störer‘?“
Ich: „Die Anzeige mit Störer hat einen Störer, die Anzeige ohne Störer hat keinen.“
Kollege: „Ach so.“

Kollege (tänzelt nervös vor dem Schreibtisch rum): „Wie lange dauert das denn mit dem CD-Brennen? Die muss per Post heute noch zum Kunden.“
Ich: „Noch knapp 15 Minuten, schätze ich.“
Kollege: „Gib mir mal ’ne leere CD, dann kann ich schon mal abwiegen, wie viel Porto ich draufmachen muss.“
Ich: „Das wird dir nichts nützen; wenn die Daten drauf sind, ist die CD schwerer.“
Kollege: „Mist! Dann warte ich halt noch.“

(Gebrüllter Dialog zwischen zwei promovierten Physikern)
Physiker1: „Ääy! Wem is’n der geile Moffa auf’m Hof?!“
Physiker2: „Ich!“

Kollegin: „Der Kunde will Autoaufkleber in folgendem quadratischem Format: 15 × 12 cm.“

Ich: „Die schicken uns die Rechnung als signiertes PDF.“
Kollege: „Wir dürfen aber Rechnungen nur per Post annehmen.“
Ich: „Das kann ich leider nicht ändern.“
Kollege (überlegt): „Drucken Sie es aus und falten Sie es zweimal, dann sieht es aus, als wär es mit der Post gekommen!“
Ich: „…“

Kollege (führt eine englischsprachige Gruppe von Investoren durch die Firma und würde gerne vor der Gruppe laufen, um den Weg zu weisen): „I go for!“